IT-Magazin
Wissen, Einblicke & News

Willkommen im IT-Magazin der pace-IT – Ihrem Ratgeber für effiziente IT-Lösungen und Digitalisierung. Hier finden Sie praxisnahe Fachartikel, Expertentipps und aktuelle Entwicklungen rund um IT-Infrastruktur, Managed Services und IT-Sicherheit. Im Fokus stehen Fragestellungen, wie Sie Ihre IT gezielt weiterentwickeln und zukunftsorientiert gestalten können, technisch wie strategisch. Ergänzt wird das Magazin durch Einblicke in echte Kundenprojekte, für noch mehr Praxisbezug.

  • Junkers & Müllers GmbH x pace-IT GmbH

    Modernisierung der Netzwerkinfrastruktur bei der ​Junkers & Müllers GmbH

    Die Junkers & Müllers GmbH mit Sitz in Mönchengladbach ist ein international tätiger Spezialist für technische Textilien und beschichtete Gewebe. Das Unternehmen entwickelt und produziert hochwertige Stoffe für Sonnenschutz, innenliegenden Sicht- und Blendschutz, Akustiklösungen sowie textile Architektur und digitale Druckanwendungen. Mit eigener Forschung und Entwicklung, modernster Beschichtungstechnologie und hoher Fertigungstiefe bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für anspruchsvolle Anwendungen in Gebäuden, im Objektbereich und in der Industrie.
    Mit wachsender Digitalisierung der Produktions- und Verwaltungsprozesse stieß die bestehende Netzwerkinfrastruktur der Junkers & Müllers GmbH zunehmend an Grenzen. Die Modernisierung der Netzwerkinfrastruktur war entscheidend, um die IT-Infrastruktur zukunftssicher zu gestalten. Unterschiedliche Switch-Generationen, begrenzte Bandbreiten und fehlende Redundanzen erschwerten einen stabilen Betrieb und eine einheitliche Administration über alle Standorte hinweg. Ziel war es, die Switching-Landschaft zu modernisieren, zentrale Management- und Monitoringfunktionen einzuführen und so eine transparente, ausfallsichere Basis für den weiteren Ausbau der IT zu schaffen.

    19. Mai 2026
  • Foto der Geschäftsführer Tan Türel und Androosh Minayan

    Vom Pilotprojekt zur nachhaltigen Lösung: Warum KI im Mittelstand ein stabiles Fundament braucht

    Die pace-IT GmbH richtet ihre Infrastrukturkompetenz gezielt auf den produktiven Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Mittelstand aus

    Künstliche Intelligenz ist längst Teil vieler Unternehmensstrategien. Chatbots, Assistenzlösungen und erste Automatisierungen werden auch im Mittelstand getestet, um Abläufe zu optimieren und Mitarbeitende zu entlasten.

    Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild: Was im Pilotprojekt funktioniert, stößt im dauerhaften Betrieb schnell an technische Grenzen. Der Engpass liegt dabei meist nicht in der KI-Software selbst, sondern in einer IT-Infrastruktur, die für einen kontinuierlichen, sicheren und skalierbaren KI-Betrieb nicht ausgelegt ist.

    „Wir beobachten aktuell, dass die Erwartungen an KI sehr hoch sind, besonders im Mittelstand", erklärt Androosh Minayan, Geschäftsführer der pace-IT GmbH. „Gleichzeitig wächst die Unsicherheit, sobald KI nicht mehr nur ausprobiert, sondern zuverlässig betrieben werden soll. Dann rücken Fragen nach Verfügbarkeit, Sicherheit und Datenverarbeitung in den Vordergrund."

    4. Mai 2026
  • Kundenreferenz Stiftung Mercator pace-IT

    Sichere Nutzeridentitäten & skalierbare 2-Faktor-Authentifizierung bei der Stiftung Mercator

    Die Stiftung Mercator ist eine private, gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Essen. Gegründet im Jahr 1996 von der Familie Schmidt, setzt sie sich für eine offene, chancengerechte Gesellschaft ein – mit Schwerpunkten in Bildung, Klimaschutz, Digitalisierung und Integration. Dabei fördert sie Projekte, die langfristige gesellschaftliche Wirkung erzielen. Mit zunehmender Digitalisierung und wachsendem Sicherheitsbedürfnis in der Branche stand die Stiftung Mercator vor der Herausforderung, interne und externe Zugriffsprozesse durch eine moderne, flexibel skalierbare Sicherheitslösung zukunftssicher zu gestalten. Das Ziel: Die Einführung einer 2-Faktor-Authentifizierung (2FA), die sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und bei wachsendem Bedarf unkompliziert erweitern lässt.

    27. April 2026
  • Beitragsbild die Verbündeten x pace-IT

    Bereitstellung einer hochverfügbaren, skalierbaren Enginsight-Umgebung für Die Verbündeten

    Die Verbündeten sind ein spezialisierter IT‑Sicherheits‑Dienstleister. Das Team unterstützt Organisationen dabei, die Risiken für IT‑gestützte Prozesse transparent zu bewerten und strukturiert zu reduzieren. Dies beinhaltet IT‑Sicherheits‑Assessments, die Bewertung von Sicherheitsrisiken sowie die Ableitung angemessener Maßnahmen auf Basis wirtschaftlicher IT‑Sicherheits‑Konzepte. Mit der steigenden Anzahl an Kunden wurde es für Die Verbündeten notwendig, ihre bisher selbst betriebene Enginsight‑Umgebung abzulösen und in eine flexible, hochverfügbare Managed‑Umgebung zu überführen. Ziel war es, die Resilienz der von ihnen betreuten Organisationen - ihrer Verbündeten - nachhaltig zu stärken.

    24. April 2026
  • Beitragsbild HODEY x pace-IT

    Sichere Standortvernetzung & moderne Firewall-Infrastruktur für VitalCentrum HODEY KG

    HODEY wurde im Jahr 1970 in Kamp-Lintfort gegründet. Mittlerweile hat sich das durch Frank Hodey und jetzt gemeinsam mit Lars Kieroth in dritter Generation geführte Familienunternehmen VitalCentrum HODEY KG zu einem der größten Vollsortimenter am Niederrhein und im Raum Aachen entwickelt. Die HODEY Zentrale in Kamp-Lintfort erstreckt sich mit Sanitätshaus, HomeCare, Zentralfertigung für Orthopädietechnik, Rehatechnik, Reha-Sonderbau und Orthopädieschuhtechnik, Physiotherapie mit Gehgarten sowie Lager- und Logistikzentrum über eine Fläche von insgesamt 8.400 qm. HODEY zählt als Mitglied der Leistungsgesellschaft rehaVital Gesundheitsservice GmbH mit zu den bundesweit führenden Unternehmen in der Gesundheitsbranche.

    Eine veraltete Firewall‑Infrastruktur und unterschiedliche Systeme an den Standorten machten eine sichere Vernetzung zunehmend schwierig. Als technischer Umsetzungspartner unterstützte pace‑IT die Modernisierung innerhalb der bestehenden Managed‑Service‑Umgebung des betreibenden Telekommunikationsanbieters. Ziel war eine moderne, zentral gesteuerte Firewall‑Lösung, die den Betrieb schützt und alle Standorte zuverlässig miteinander verbindet.

    24. April 2026
  • Screenshot IT-Notfallkarte für IT-Notfälle in Unternehmen

    IT-Notfall im Unternehmen: vorbereitet handeln statt improvisieren

    Ein IT‑Notfall tritt selten geplant auf. Systeme stehen plötzlich nicht mehr zur Verfügung, Anwendungen reagieren ungewöhnlich oder Mitarbeitende stoßen auf Warnmeldungen, die sich nicht sofort einordnen lassen. In solchen Situationen ist entscheidend, dass das Vorgehen klar ist – unabhängig davon, ob es sich um einen technischen Ausfall oder um einen sicherheitsrelevanten Vorfall handelt.

    22. April 2026
  • KI-Integration in Managed Services

    KI-Integration in Managed Services: Beitrag zur Entlastung des IT-Betriebs

    Kein Einzelfall: In der IT treffen Alarme im Minutentakt ein, mehrere Störungen treten gleichzeitig auf oder eine wichtige Warnmeldung geht schlichtweg unter, weil das Team alle Hände voll zu tun hat. In solchen Momenten sorgt die KI-Integration in Managed Services dafür, dass die interne IT durch den MSP schneller zu belastbaren Entscheidungen kommt - nahtlos eingebettet in die bestehenden Serviceprozesse.

    Dabei setzt KI vor allem dort an, wo es im IT-Alltag eng wird: bei der Einordnung von Signalen, der Priorisierung von Ereignissen und der Vorbereitung operativer Entscheidungen.

    Das bedeutet: weniger hektisches „Brände löschen“, mehr Überblick und vor allem mehr Kontrolle über das, was im Tagesgeschäft wirklich zählt. Konkret: Der Alltag für die IT wird planbarer, Reaktionszeiten sinken und die Teams können sich auf strategische Themen konzentrieren.

    16. Februar 2026
  • Moderne KI-Infrastruktur mit Serverracks in einem Rechenzentrum für KI-Lösungen für Unternehmen

    KI-Lösungen für Unternehmen: Wenn die Infrastruktur über den Erfolg entscheidet

    KI-Anwendungen in geschäftskritischen Prozessen brauchen mehr als gute Tools – sie brauchen eine tragfähige KI-Infrastruktur

    Künstliche Intelligenz gilt als wichtiger Hebel für mehr Produktivität. In vielen mittelständischen Unternehmen sind KI-Lösungen deshalb längst im Einsatz – häufig in Form operativer Systeme, die Prozesse analysieren oder Entscheidungen unterstützen. Allerdings meist noch als Pilotprojekt. Über den Langfristerfolg entscheidet jedoch selten das gewählte KI-Modell, sondern ob die KI-Infrastruktur des Unternehmens einen stabilen, skalierbaren und sicheren Regelbetrieb gewährleistet. Was verhindert, dass KI den Schritt vom Piloten in den produktiven Betrieb schafft? Und wie lässt sich dieser Übergang strukturiert gestalten?

    21. Januar 2026
  • Netzwerk-Monitoring für Ausfallsicherheit und Stabilität

    Netzwerk-Monitoring: ein essenzielles Frühwarnsystem für mittelständische Unternehmen

    Freitag, 16:45 Uhr – kurz vor Feierabend. Plötzlich steht alles still: Die Versandsoftware hängt, Scanner verlieren die Verbindung, Buchungen sind nicht mehr möglich. Für den Logistikdienstleister bedeutet das: Lieferungen verzögern sich, Kunden warten, die IT gerät unter Druck.

    Solche Ausfälle entstehen oft nicht durch einen großen Fehler, sondern durch viele kleine Probleme: ein Switch-Port, der seit Tagen überlastet ist, oder die Internetanbindung, die sporadisch Störungen verursacht. Nichts davon ist dramatisch – bis sich diese kleinen Störungen zu einem echten Engpass summieren, der das gesamte System ausbremst. Die Folgen sind gravierend: Betriebsunterbrechungen können schnell sehr teuer werden – ganz abgesehen vom Vertrauensverlust bei Kunden.

    Eine professionelle Netzwerk Überwachung erkennt solche Engpässe und Anomalien, bevor sie kritisch werden und hält Ihre IT zuverlässig im grünen Bereich.

    28. November 2025
  • Modernes Büro mit IT-Sicherheitsteam bei der Implementierung von Zero-Trust-Architektur für NIS2-Compliance im Mittelstand

    Zero-Trust als Schlüssel zur NIS2-Compliance im Mittelstand

    Angesichts der zunehmenden Bedrohungslage im Cyberraum wurde die NIS2-Richtlinie verabschiedet. Sie soll dazu beitragen, die IT-Sicherheit in Europa flächendeckend zu stärken und stellt auch mittelständische Unternehmen vor neue Aufgaben in puncto Cybersicherheit und Compliance. Um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, braucht es ganzheitliche Sicherheitsstrategien. Eine davon rückt zunehmend ins Zentrum der Aufmerksamkeit: Zero-Trust. Das Sicherheitsmodell adressiert exakt jene Maßnahmen, die Gesetzgeber und Cyberkriminelle gleichermaßen definieren: lückenlose Identitätsprüfung, minimale Zugriffsrechte und permanente Überwachung aller Netzwerkaktivitäten.

    Cybersicherheit gehört längst zur unternehmerischen Sorgfaltspflicht – das unterstreicht auch die NIS2-Richtlinie. Die Verantwortung liegt dabei klar auf Ebene der Geschäftsführung, die für strategische Entscheidungen rund um die eigene IT-Sicherheit künftig stärker in die Pflicht genommen wird. Vorausschauende Unternehmen nutzen diesen Anlass, um Sicherheit und Compliance gemeinsam zu denken.

    13. Oktober 2025